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Tradition des Schenkens

Das Schenken hat - wer hätte es geahnt -  eine lange Tradition. Schon im alten Rom übergab man sich anlässlich von Feierlichkeiten kleine Geschenke, Geschenke zur Belohnung sind wohl noch älter, und letztlich werben ja sogar in der Tierwelt bei vielen Gattungen die Männchen um die Gunst des Weibchens, indem sie ihm ein Geschenk darbringen.  

In Deutschland war zumindest das Feiern des Geburtstags zunächst ein Privileg der Oberschicht. In protestantischen Gegenden hat sich dieses Ritual im 19. Jahrhundert durchgesetzt , während in katholischen Landstrichen erst einmal weiterhin der Namenstag für wichtiger als das Feiern des Geburtstags angesehen wurde (Hintergrund ist hier der Umstand, dass eigentlich die Geburtstage von Schutzpatronen und Heiligen gefeiert wurden. Da viele gläubige Eltern ihre Kinder nach Heiligen benannten, wurde dieser Tag dann als Namenstag gefeiert). Auch heute noch kommt in einigen katholischen Gebieten dem Feiern des Namenstags eine besondere  Bedeutung zu. 

Gefeiert wurden anfänglich hauptsächlich Kindergeburtstage - die Sterblichkeitsrate von Kindern lag in der damaligen Zeit natürlich weit höher als heute, sodass ein Kindergeburtstag ein Grund für die Eltern war, ihre Dankbarkeit zu zeigen.
Abgesehen von einigen muslimischen Ländern, in denen das Feiern des eigenen Geburtstags verpönt ist, da es den einzelnen Menschen zu wichtig nimmt und ihn in den Mittelpunkt stellt, hat sich der Brauch des Geburtstagsgeschenk nach und nach in der ganzen Welt durchgesetzt.

Doch nicht nur zu dem besonderen Ehrentag eines jeweiligen Geburtstagskinds machen sich die Menschen heutzutage gegenseitig Geschenke. Die Geschenk-Anlässe sind vielfältiger geworden - manch ein Konsumkritiker würde hier wohl sogar das Wort “inflationär” verwenden. Anbei eine kurze Auflistung der wichtigsten Anlässe für Geschenke:

Geburtstagsgeschenk

Wenn ein Mensch Geburtstag hat, freut er sich meist über Geschenke, die ihm von seinen Freunden, dem Partner oder der Partnerin sowie von Kollegen und der Familie gemacht werden. Ein persönliches Geburtstagsgeschenk ist hierbei natürlich besonders gut geeignet, denn es zeigt dem Beschenkten, dass man sich Gedanken gemacht hat und ihm etwas Besonderes schenken möchte.

Geschenke zur Geburt

Das erste Geburtstagsgeschenk ist logischerweise das Geschenk zur Geburt eines Babys. Damit beschenkt man meist jedoch nicht das frisch geborene kleine Menschenkind, sondern vor allem die Eltern, da diese in den Monaten zuvor gewartet und gebangt, sich gefreut und vorbereitet haben. Vor allem der Mutter werden zur Geburt häufig Geschenke wie eine Wellness-Massage, ein Badeöl, eine Körperlotion, ein gutes Buch oder ein Gutschein für ein schönes Essen geschenkt. Schließlich war sie es ja auch, die das Kind zur Welt gebracht hat, und damit hat sie eine besondere Aufmerksamkeit verdient.   

Weihnachtsgeschenke

Die Tradition, sich zu Weihnachten etwas zu schenken, ist auf den christlichen Glauben zurückzuführen, dass Gott uns mit Jesus seinen einzigen Sohn geschenkt hat, damit er die Menschheit erlöst. Mit einem Geschenk drücken wir zu Weihnachten nun aus, dass uns an dem anderen etwas liegt, dass wir uns also darüber freuen, dass er da ist. Gerade bei Weihnachtsgeschenken sollte man sich Zeit zum Aussuchen nehmen, da die Weihnachtszeit eine besinnliche Zeit ist, in der es nicht nur darum geht, ein originelles Weihnachtsgeschenk beziehungsweise eine außergewöhnliche Geschenkidee für Weihnachten zu haben. Vielmehr sollte man sich mal wieder über den Grund des Schenkens Gedanken machen. Die Weihnachtsgeschenkidee kommt dann schon ganz von alleine.     

Geschenke zu Ostern

Auch wenn Ostern (eigentlich der Karfreitag) als höchster christlicher Feiertag gilt, fallen die Ostergeschenke doch meist nicht ganz so üppig aus wie die Weihnachtsgeschenke. Ein Geschenk zu Ostern hat allerdings durchaus auch Tradition, häufig haben Ostergeschenke auch etwas mit dem Thema Frühling zu tun, da - zumindest in unseren Breitengraden -  die Menschen sich freuen, dass es endlich wieder wärmer wird.    

Hochzeitsgeschenke

Die Tradition der Hochzeitgeschenke erklärt sich daraus, dass früher die Brautleute noch nicht zusammen lebten und demzufolge keinen eigenen Hausstand besaßen. Ein Geschenk zur Hochzeit war damit also meist etwas, das für den Haushalt wichtig war, etwa Geschirr, Tischtücher, Töpfe etc. Heutzutage leben viele Paare allerdings schon vorher zusammen, und wenn nicht, haben sie meist bereits einen eigenen Hausstand, also eigene Möbel, eigenes Besteck, eigene Teppiche, sodass sie oftmals eher entscheiden müssen, welche Dinge für die gemeinsame Wohnung übernommen werden sollen. Ein ausgefallenes Hochzeitsgeschenk ist hier also eher angesagt, die Ideen für Hochzeitsgeschenke sollten also außergewöhnlicher sein als dies noch vor einigen Jahrzehnten der Fall war. Viele Brautpaare lassen sich allerdings auch Geldgeschenke machen, da sie damit zumindest zu einem Teil die Hochzeitsfeier oder die Hochzeitsreise finanzieren wollen.   

Geschenke zum Muttertag

Der Muttertag, der jedes Jahr am zweiten Sonntag im Mai gefeiert wird, hat seinen Ursprung eigentlich in den USA. 1858 organisierte ein Frau namens Ann Marie Reeves-Jarvis (1832-1905) in West Virginia die “Mother’s Days Works Clubs” mit dem Ziel, unter der Arbeiterschaft sanitäre Missstände zu beseitigen und weiterführend die hohe Kindersterblichkeitsrate zu bekämpfen. Während des amerikanischen Bürgerkriegs organisierte sie Frauen  über die “Mother’s Friendship Days” (Mütter-Freundschafts-Tage), um auf diese Weise und mit vereinten Kräften den Verwundeten beider Seiten Hilfe zukommen zu lassen. Nach dem Krieg warb sie darum, einen Muttertag als anerkannten Feiertag zu etablieren. Ihre Tochter, Anna Marie Jarvis, führte nach dem Tod der Mutter deren Bemühungen weiter - mit Erfolg: 1914 wurde der Tag der Mutter als nationaler Feiertag anerkannt. 

In Deutschland wurde der Muttertag 1922/23 vom Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaber etabliert. Mit Plakaten wie “Ehret die Mütter“ in ihren Schaufenstern sollte dieser Tag ein Tag der Blumenwünsche sein - der Kommerz stand also hier bereits eindeutig vor dem politischen Ansinnen.
 
Blumengeschenke sind auch heute ein traditionelles Geschenk zum Muttertag.
Die Geschenkideen zum Muttertag sind allerdings mittlerweile weitaus vielfältiger geworden, denn in vielen Familien kommt ein ausgefallenes und originelles Muttertagsgeschenk dem Stellenwert eines Geburtstagsgeschenks gleich. Muttertagsgeschenke sind allerdings auch beliebte Anlässe um Geschenke selbermachen zu können. Ein Geschenk zu basteln ist schließlich ein Ausdruck höchster Wertschätzung, und diese hat eine Mutter in aller Regel ja auch verdient.       

Geschenke zum Vatertag

Auch der Vatertag hat seine Wurzeln in den USA. Louisa Dodd war es, die 1910 eine Bewegung zu Ehren der Väter ins Leben rief. Ihr Vater hatte im Sezessionskrieg 1861 - 1865 gekämpft - Grund genug für Dodd, sich für einen Ehrentag der Väter einzusetzen. Den Status eines offiziellen Feiertags erhielt der Vatertag allerdings erst 1974 durch Präsident Richard Nixon. Der Vatertag wird in den USA alljährlich am dritten Sonntag im Juni begangen.

In Deutschland wird der Vatertag an Himmelfahrt gefeiert. Himmelfahrt, am 40. Tag nach Ostern begangen, wurde 1936 zum gesetzlichen Feiertag erklärt ( in der DDR allerdings nur bis 1966 und dann wieder ab 1990).
Die heutige Form des Vatertags kam Ende des 19. Jahrhunderts in der Umgebung Berlins auf, dabei ging es zuvorderst um die Einführung der Jünglinge in die (Un-) Sitten männlichen Benehmens bzw. männlicher Lebensweise.

Heutzutage wird der Vatertag von den Herren der Schöpfung nach wie vor gerne damit begangen, dass man sich gemeinsam (und selbstverständlich ohne Frauen) auf eine Wanderung begibt, bei der vor allem eines nicht fehlen darf: Alkohol. So manche Frau bereitet sich deshalb an diesem Tag auch schon einmal seelisch darauf vor, ihren Mann, Lebenspartner oder Freund am Abend in einem Zustand in Empfang zu nehmen, der gelinde gesagt als “grenzwertig” beschrieben werden könnte. Aber am Vatertag muss das erlaubt sein - schließlich ist dieser männliche Ehrentag ja auch nur einmal im Jahr.

Ein Geschenk zum Vatertag nimmt natürlich jeder Mann gerne in Empfang, dabei kann es sich ruhig um klassische Männergeschenke handeln wie eine Flasche mit einem guten Schnaps, eine Zigarre, ein Gutschein für einen Stadionbesuch oder gar für ein Formel-1-Rennen. Bei einem solchen Geschenk für den Mann handelt es sich in diesem Fall schließlich um ein Vatertagsgeschenk - und das wird nun einmal Männern gemacht, die das männliche Klischee an diesem Tag gerne ausleben.                

Geschenke zum Valentinstag

Der Valentinstag wird in manchen Ländern als “Tag der Liebenden” gefeiert. Der Name des Tages geht auf Bischof Valentin von Terni zurück. Dieser soll der Legende nach am 14. Februar 269 aufgrund seines christlichen Glaubens hingerichtet worden sein. Er hatte Verliebte trotz eines Verbots von Kaiser Claudius II. getraut und den frisch vermählten Paaren zudem Blumen aus seinem Garten geschenkt. Die Herleitung zu dem Umstand, dass sich deshalb am Valentinstag vor allem Blumengeschenke großer Beliebtheit erfreuen, liegt nahe, ist aber nicht bewiesen.

Auch die Wurzeln des Valentinstags sind christlicher Natur: Der Ursprung des Feiertags liegt darin, dass in manchen Kirchen am 14. Februar die Ankunft Jesu als himmlischer Bräutigam zur himmlischen Hochzeit gefeiert wurde.

In Deutschland ist der Valentinstag eigentlich erst gegen Ende des 20. Jahrhunderts wirklich populär geworden. Die Vermutung, dass hierbei vor allem kommerzielle Interessen der Blumen- und Geschenk-Industrie eine Rolle spielten, liegt wohl auf der Hand. Ein Valentinsgeschenk ist wie bereits angesprochen häufig ein Blumenstrauß. Es gibt allerdings auch weitere typische Geschenke zum Valentinstag: Ein Wellness-Gutschein, ein Gutschein für ein romantisches Abendessen oder ein originell verpackter Liebesbrief. Ein ausgefallenes Geschenk zum Valentinstag sollte möglichst auch durch seine originelle Geschenkverpackung hervorstechen. Im Idealfall kann man diese  auch noch mit einem Gruß oder einer Botschaft versehen, etwa durch eine Gravur, eine Sandstrahlung oder einfach einen handgeschriebenen Gruß.  

Taufgeschenke

Da die Taufe eine christliche Tradition bzw. vor allem ein christliches Sakrament ist, werden als Geschenke zur Taufe oftmals christliche Symbole wie etwa ein Kreuz an einer Kette oder eine Kinderbibel verschenkt. Ein beliebtes Geschenk zur Taufe ist auch das erste Besteck des Kindes, meist mit einer Gravur seines Namens und seines Geburtsdatums versehen. Immer häufiger werden allerdings auch Geldgeschenke gemacht, diese sollten dann allerdings in einer ausgefallene Geldgeschenkverpackung überreicht werden, damit sie dem hohen Stellenwert des Tauftags gerecht werden.        

    

 

Firmengeschenke

Auch wenn viele Firmen bei weitem nicht mehr so großzügig sind wie einst, was das Beschenken von Kunden angeht, so sind Werbegeschenke nach wie vor ein wichtiges Marketinginstrument. Dabei gilt  - natürlich immer abhängig von der anzusprechenden Zielgruppe -, dass ein Werbepräsent möglichst originell sein soll. Der Grund dafür ist ganz einfach: An ein ausgefallenes Werbegeschenk erinnert sich der Kunde eher als an ein nichtssagendes Allerweltsgeschenk. Werbegeschenke können als Give-aways auf Messen verteilt werden, als Geschenke für ein Firmenjubiläum oder auch als begleitendes Geschenk zu einem  Vertragsabschluss. Am gängigsten ist jedoch nach wie vor das Werbegeschenk zu Weihnachten. Wirklich logisch erscheint das zwar nicht, denn in der Masse der Geschenke kann das eigene schnell untergehen, vor allem, wenn die Konkurrenz wirklich originelle Werbegeschenke zu bieten hat. Aber der Mensch, und damit auch der Kunde, ist es nun einmal gewohnt, an Weihnachten etwas zu bekommen, und deshalb lassen die meisten Firmen diesen Geschenkanlass nur ungern aus. Umso wichtiger ist es deshalb für ein Firmengeschenk, dass es nicht nur individuell und ausgefallen, sondern selbstverständlich auch im Corporate Design der Firma gehalten ist und möglicht mit einem Motto oder einem Logo individualisiert werden kann. Denn nur ein individuelles Werbegeschenk bleibt auch wirklich in Erinnerung.   

 

Geschenke für Kollegen

Jeder kennt es: Ein Kollege feiert seinen Abschied, hat geheiratet oder lädt unvermittelt zu seiner Geburtstagsparty ein. Das ist zwar schön - aber was um alles in der Welt soll man nun schenken? Schließlich ist es in der Regel ja so, dass man sich zwar tagtäglich im Büro sieht, sich aber doch nicht wirklich gut kennt. In den meisten Fällen sammeln die Kollegen untereinander Geld, um dem Betreffenden dann ein Gemeinschaftsgeschenk oder ein witziges Mitbringsel zur Party zu kaufen. Dieses muss nun aus besagten Gründen kein wirklich persönliches Geschenk sein, allerdings sollte es sich zumindest um etwas Einfallsreiches handeln. Ein Gutschein in einer originellen Gutscheinverpackung, ein Kochkurs, ein Gutschein für ein Restaurant, ein schöner Kugelschreiber - es gibt viele Geschenkideen, die nicht zu persönlich und doch nicht ganz einfallslos sind. Auch für Kollegengeschenke sollte man sich deshalb ein wenig ins Zeug legen.    

        

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